Ihre Anliegen

Jeder Mensch mit seinen speziellen ästhetischen Anliegen erwartet von uns zu Recht ein individuelles Behandlungskonzept. Dieses wird gemeinsam entwickelt und abgestimmt. Wir bedienen uns dabei verschiedener Techniken:

Fuß

Hühnerauge (Clavi)

Hühneraugen (Clavi) sind runde, verdickte Hornhautwucherungen, die gelblich durchscheinend aussehen und einen Hornkern (Auge) besitzen. Sie entstehen häufig als Folge einer chronischen mechanischen Reizung (Druck, Reibung) der betroffenen Hautpartie entsteht. Sie wachsen  zapfenförmig nach innen und sind durch den Druck, den sie auf den darunter liegenden Knochen ausüben, oft sehr schmerzhaft. Hauptsächlich findet man Hühneraugen (auch Hornhautschwielen) an den Zehen, den Zehengelenken oder unter den Fußballen.

In einigen Fällen können bei Fußfehlstellungen, in der Folge von Diabetes oder Durchblutungsstörungen entstehende Hornhautschwielen in begrenztem Umfang durch Unterspritzung mit Hyaluronsäure zur Schmerzfreiheit gebracht bzw. Folgeschäden verhindert werden.

Hyperhidrose (krankhaftes Schwitzen)

Schwitzen ist ein zur Wärmeregulierung lebensnotweniger Prozess – die durchschnittliche tägliche Schweißmenge kann dabei durchaus mehrere Liter betragen. Das Schwitzen dient der Regulation der Körpertemperatur und kühlt nicht nur die Haut, sondern auch das Innere des Körpers ab. Ca. 1–2 % der Menschen in Deutschland leiden allerdings unter der Krankheit Hyperhidrose (auch Hyperhidrosis), bei der der Körper unabhängig von Wärme oder Kälte, Tages- oder Jahreszeit übermäßig und unkontrollierbar viel Schweiß produziert. Wann "viel" in "übermäßig" übergeht, ist seitens der Betroffenen vom Leidensausmaß abhängig und damit der subjektiven Einschätzung unterworfen.

Örtlich begrenzt tritt die Hyperhidrose zu 60 % an den Handflächen (Schweißhände) oder Fußsohlen, zu 40 % in den Achselhöhlen, zu 10 % am Kopf (vornehmlich der Stirn) und selten an anderen Körperstellen auf. Dies kann im privaten wie beruflichen Umfeld sehr störend sein. Die kontinuierliche Hautdurchfeuchtung kann auch sekundäre Erkrankungen wie Pilzbefall oder Warzenbildung begünstigen.

Wir behandeln die Hyperhidrose auf vielfältige Art je nach individueller Anamnese – z. B. durch Medikamente oder eine Botulinumtoxin A-Therapie.

In einigen Fällen auch operativ, vermittels einer so genannten Saugcurettage. Dabei wird die Haut über kleine Hautschnittzugänge untertunnelt und von der Unterlage abgehoben. Die Hautunterseite wird ausgeschabt. Bei dieser Technik werden weniger die in der Haut sitzenden Schweißdrüsen entfernt, als vielmehr die zu ihnen führenden Nervenausläufer durchtrennt.

Hautärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. med. Jager, Dr. med. Landwehr und Kollegen
Saarbrücken: 0681 9601270
Sulzbach: 06897 567417
St. Ingbert: 06894 4994
Kleinblittersdorf: 06805 912500
Saarbrücken: 0681 9601270
Sulzbach: 06897 567417
St. Ingbert: 06894 4994
Kleinblittersdorf: 06805 912500
Ästhetische Medizin